Offenbar gibt es eine neue Welle von Einbruchsversuchen in Wordpress-Blogsites. Dabei meldet sich ein neuer User z.B. mit dem Namen jonatanwebsterbaum@gmail.com als neuer Besitzer an. Alle die wissen wie es geht, sollen den Namen (schwierig) oder zumindest das Passwort (leicht) des Admin-Accounts ändern.

… und huch

Wo ich gerade von Titanen redete. Was haben wir heute? Zwerge. Nichts für ungut Robby, aber diese Schuhe sind mindestens 2 Nummern zu groß für dich.

Einmal das Orignal und dann der ganz müde Abklatsch. Allein schon der Tänzer im Hintergrund…

 

 

Hach…

Was waren das noch für Titanen!

Wie wahr, wie wahr. Ich zitiere:

For someone on the maker’s schedule, having a meeting is like throwing an exception.

Entweder ist man auf der “Maker”-Schiene oder auf der Manager-Schiene. Versuche nie beides zusammen. Du wirst scheitern…

Genauso isses!

Kunden sind die Pest (manchmal…). Dieses Video bringt es auf den Punkt, zumindest was das Thema “Leistungsverrechnung” betrifft.

Dieses Kleinod ist mir gerade vors Surfbrett gerannnt. Super Idee, einfach mal CDs an ausgewählte Leute zu verschicken und die dann am Telefon dazu zu befragen. Insbesondere wenn man die kapitalismuskritischen Beiträge der Türen an junge CDU-Bundestagsabgeordnete schickt. Hihihi…

Success!

Wow, das ging schnell: Von 4 auf 2 in weniger als 18 Stunden! Die sind mal auf Zack! Mal sehn, ob das noch höher geht…

PageRank-Manipulation

Wie schön, wenn man das Angenehme mit dem Interessanten verbinden kann.  Das Angenehme ist, ein dickes Lob auszusprechen. Und zwar für meinen sehr guten Physiotherapeuten Goran Radovanović aus Göttingen, der sich besonders auf dem Gebiet der manuellen Therapie auskennt, und auf dessen nagelneue Webseite www.orthopaedischephysiotherapie.com ich an dieser Stelle gerne mit Nachdruck hinweisen möchte. Das Interessante ist nun zu beobachten, ob der Herr bzw. die Frau GoogleBot irgendwie davon beeindruckt wird. Im Moment bringt die Suche nach “Goran Radovanovic physiotherapie” Gorans Seite an 4. Stelle.

Mal sehn ;-)

Sieh mal einer an!

Davon hab ich mal wieder nichts mitbekommen. Der Haider Jörgi soll schwul gewesen sein. Gleich mal gegoogelt und passenderweise den TP-Artikel “‘Jörg Haider’ und ’schwul’ auf Google” gefunden. Tja, da steht man sozusagen machtlos vis-a-vis.

Die heisse Scheisse!

Also, es war so: Ich Browser auf. Sehe nach unten rechts. Mensch schon wieder 25 neue Feeds (Google Reader + die entsprechende Firefox-Extension). Es ist 23:30 Uhr. Ich bin müde (aber nicht müde genug…). Ich hasse Surfen aus Langeweile. Oh Gott ist mir langweilig! Aber ich muss. Ich muss alles ersurfen. Scheisse. Also gut.

Ich bin ein Bewunderer von Havoc Penninton. Er ist ein Programmierer, ein großer! (Gnome, Gtk, D-Bus, u.v.m.) Der hat Blog. Ich quäle mich also durch das letzte halbe Jahr seines Blogs. Stoße irgendwo auf Eazel, die Firma die Nautilus, den Gnome-Dateimanager geschaffen hat. Deren Gründer war Andy Hertzfeld. Und siehe da: Der hat auch den Macintosh miterfunden. Ich lecke Blut! Im Wikipedia-Artikel wird auch Jef Raskin erwähnt, der auch beim Ur-Mac mit dabei war uns ansonsten ein bzw. einer der ersten User-Interface-Pioniere war (Der hieß nebenbei bemerkt Jeff. Weil man aber das zweite ‘F’ im Englischen eh nicht höre, wäre es nur redundant und könne weggelassen werden…). Über den habe ich vor 3 Jahren einen interessanten Artikel gelesen. Kurz darauf ist er gestorben. Damals hieß es sein Sohn wolle seine Arbeit fortführen. Ich dachte mir: Oh Mann, der arme Junge eines dominanten Vaters, der keine eigenen Ideen hat, und jetzt einfach weiter macht.

Ich schweife ab… nein doch nicht, denn dieser “arme Junge” hat die heisse Scheisse erfunden, über die ich hier berichten muss. Ich habe vor ein/zwei Monaten das erste Mal auf heise davon gehört: Ubiquity. Geschnittenes Brot ist nix dagegen. Finde ich jedenfalls. Hier das Tutorial. Das ist das Add-on für jeden mittel-viel-Surfer. Man stelle sich vor, man müßte nicht tippen, sondern könnte das mittels Sprache oder Gedanken steuern ;-) Die Demo zeigt eigentlich schon alles.

Ach, und dieser Sohn heißt übrigens Aza Raskin. Und ein armer Junge ist der sicher nicht!!!

Zu Ubiquity nächstes mal mehr.